Jördis Trauer

lebt als freie Spielerin* und Künstlerin* in Berlin.

 

Jördis wuchs in Sachsen auf und schloss 2012 ihr musikvertieftes Abitur in Zwickau ab. Im folgenden Jahr ging sie nach Hamburg und begann ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater. Während dem Studium gastierte sie unter anderem am Deutschen Schauspielhaus und Kampnagel. Als „Yvonne“, erhielt Jördis mit ihrem Jahrgang 2016 den Ensemblepreis und Preis der Studierenden für „Yvonne, Prinzessin von Burgund“ beim 27. Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender in Bern. Nach dem Studium ging Jördis zunächst für eine Spielzeit ans Stadttheater Fürth, entschied sich dann aber sich auf die Suche nach eigenen künstlerischen Räumen aufzumachen. 

 

Seit Sommer 2018 lebt Jördis in Berlin. Sie verbrachte 2019 ein Jahr an Bord des schwimmenden Wandertheaters „Traumschüff“. Anfang 2020 stand sie im Tatort Weimar: „Der feine Geist“ als Kerstin Brune, Mitarbeiterin einer Sicherheitsfirma, vor der Kamera. Klangvolle Projekte entstanden 2021 mit dem Deutschlandfunk Kultur, dem ATZE Musiktheater und dem Kraftwerk Bille in Hamburg.

 

Jördis fühlt sich in der Stadt angekommen. Sie erkundet und entdeckt wie sie leben und erschaffen möchte. Dabei begegnen ihr immer wieder besondere Menschen und Künstler*innen, mit denen sie gemeinsam neue Wege gehen kann. Jördis tanzt zwischen den Geschlechtern. Manchmal wild, manchmal zart. Manchmal laut, manchmal leise.